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Brustimplantate - Klinik der plastischen Chirurgie in Prag - Tschechien

Brustimplantate

brustimplantateFormen der Brustimplantate

Es gibt grundsätzlich zwischen zwei Arten der Brustimplantate zu unterscheiden. Die „runden Implantate“ sind meistens günstiger, was jedoch nicht heisst, dass sie schlechter sind. Deren Herstellung ist nur einfacher, als bei den anatomischen Implantaten. Sie eignen sich v.a. für Frauen, die sehr jung sind, noch nicht gestillt haben und eine feste kleine Brust (meistens A Körbchen) haben. Durch runde Implantate erzielt man einen „Modell- Look“ der Brüste, die fest oben sitzen und eine runde üppige Füllung haben. Bei Frauen, die bereits etwas schlafferes Brustgewebe haben, z.B. durch das Stillen, eignen sich jedoch die anatomischen Implantate besser, da es mit den runden Implantaten zu einem sogenannten „Double-Bubble Effect“ kommen könnte, v.a dann, wenn die Brustwarze bereits etwas niedriger sitzt oder das Gewebe schlaffer ist. Anatomische Implantate erzielen nicht nur eine weiblichere Form der Brust, die ihre natürliche Schwerkraft hat. Oft füllt sich deren Form natürlicher, sie sitzen nicht immer prall oben an dem Brustkorb. Tendenziell lässt sich sagen, dass junge Frauen mit sehr kleinen Brüsten oder diejenige, die ein sehr festes Brustgewebe haben und noch nicht gestillt haben, für beide Arten der Implantate geeignet sind. Alle andere Frauen sollten lieber die anatomische Brustimplantaten vorziehen, um ein ästhetisch besseres Ergebnis zu erzielen. Durch anatomische Implantate werden oft auch Patientinnen gut bedient, die sich sonst einer Bruststraffung mit sog. T-Schnitt unterziehen müssten. Durch Vergrösserung des Volumens einer abgesunkenen Brust wirkt diese optisch straffer und weniger hängend. Man erspart sich auch die unnötige vertikale Narbe, die immer sichtbar bleibt.

Brustimplantate und deren Marken

Die drei häufigsten Hersteller sind die amerikanischen Marken Mc. Ghan und Mentor, die mit dem deutschen Hersteller Polytech konkurrieren. Qualitative Unterschiede behaupten viele Ärzte nicht zu sehen, auch wenn die Hersteller Ihr eigenes Produkt als einzig geeignetes und hergestellt mit „modernster Technologie“ loben. Auch wenn manche Hersteller ihre eigenen Produkte als „lebenslang“ bezeichnen, sollte die Patientin bedenken, dass ein Implantat, selbst bei lebenslanger Garantie, nie im Körper für ewig bleibt. Dies liegt allein schon an dem Alterungsprozess der Frau. Keine Brust wird mit Implantaten nach 15 Jahren so gut aussehen, wie früher, und es liegt nicht an dem Implantat selbst, sondern an dem Brustgewebe, das immer altert und zunehmend absinkt. Allein deshalb wird eine erneute OP nötig. Zusätzlich sollte man bedenken, dass ein Implantat nie für ewig im Körper bleiben sollte. Eine Herstellergarantie gibt es bei allen zugelassenen Produzenten. Kein Arzt – egal wo auf der Welt -operiert mit „nicht zugelassenen“ Markenimplantaten. Deshalb gibt es bei jedem Arzt auf der Welt die „Implantat-Pässe“.